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Tag 14: Sichere dir 15 % Rabatt auf unsere Saftkuren - CODE: SAFTFASTEN15

Ab dem 6. März startet unser 5-tägiges Community-Fasten mit Ralf Moll. Ein Format für alle, die ihrer Ernährung eine bewusste Pause gönnen möchten und dabei nicht allein sein wollen. Werde Teil des Community-Fastens 🫶

Manche Methoden setzen auf vollständigen Verzicht. Andere erlauben feste Nahrung. Wieder andere funktionieren dauerhaft. Entscheidend ist nicht, was am radikalsten klingt. Sondern was du realistisch umsetzen kannst.

Jetzt Saftkur sichern

Weniger ist mehr. Mehr Balance finden.

Die Fastenzeit ist für viele der Moment im Jahr, um innezuhalten. Weniger Konsum. Weniger Gewohnheit. Mehr Bewusstsein.

Während früher vor allem Süßigkeiten oder Alkohol im Fokus standen, nutzen heute immer mehr Menschen diese Wochen als echten Neustart für Körper und Kopf.

Eine bewusste Pause vom ständigen Essen. Ein Reset für Routinen, die sich eingeschlichen haben. Eine Gelegenheit, wieder klarer zu spüren, was dir wirklich guttut.

Fasten ist dabei kein radikaler Verzicht, sondern eine temporäre Reduktion. Eine Rückbesinnung auf das Wesentliche. 

Und genau dabei möchten wir dich unterstützen. Mit unseren aufeinander abgestimmten Saftkuren, die dir einen klaren Rahmen geben und damit du dich nicht fragen musst wie diese Zeit am besten nutzbar ist, sondern dich darauf konzentrieren kannst, mehr in die Balance zu kommen.

6 Obst- und Gemüsesäfte mit Rohstoffen

Warum Fasten mehr ist als Verzicht

Fasten bedeutet nicht einfach, nichts zu essen. Es bedeutet, dem Körper bewusst eine Pause zu geben. Sobald du die Nahrungszufuhr reduzierst, stellt dein Körper seinen Stoffwechsel um. Nach etwa 12 bis 24 Stunden werden die Zuckerspeicher geleert. Anschließend beginnt er, andere Energiequellen zu nutzen. Ab dem dritten Tag gewinnt dein Körper einen Großteil seiner Energie aus Fettreserven.

Viele Menschen berichten in dieser Phase von:

• einem leichteren Körpergefühl
• weniger Heißhunger
• mehr mentaler Klarheit
• einem ruhigeren Energielevel
• einem bewussteren Umgang mit Essen

Fasten ist kein Trend denn der menschliche Organismus ist evolutionsbedingt darauf vorbereitet. Richtig umgesetzt, kann es ein wirkungsvoller Reset für Körper und Routinen sein.

Mehr darüber, was beim Fasten im Körper passiert kannst Du in folgendem Blog-Beitrag lesen:

5 Saftkur Vorteile

Was dir 5 Tage Fasten für Deinen Alltag wirklich bringen können

Icon Hände schütteln

Raus aus dem „Immer weiter so“

Kennst du das Gefühl, ständig zu essen, ohne wirklich Hunger zu haben? Fasten unterbricht diesen Kreislauf. Du gewinnst Kontrolle über alte Gewohnheiten zurück.

Ein klarer Neustart nach intensiven Wochen

Zu viel Stress. Zu viel Essen. Zu wenig Struktur. Fasten kann wie ein Reset-Knopf wirken, der dir hilft, neu zu beginnen.

Mehr Bewusstsein für deinen Körper

Ohne permanente Verdauung trittst du einen Schritt zurück. Viele berichten, dass sie Hunger, Sättigung und Energie wieder klarer wahrnehmen.

Icon Pflanzen im Kopf

Leichter fühlen

Nicht radikal oder über über Nacht. Aber viele Kund:innen beschreiben ein spürbar leichteres Körpergefühl nach wenigen Tagen.

Symbol Kalender

Neue Routinen setzen

Fasten ist oft der Anfang bewusster essen, besser zu schlafen und mehr Struktur im Alltag zu finden.

Paar trinkt Saft

Wie halte ich das Fasten durch?

Gut vorbereitet ist halb gefastet. Viele Menschen starten motiviert. Und brechen ab, weil sie die ersten Tage unterschätzen.

Fasten ist eine Umstellung für den Körper und diese Umstellung kann spürbar sein.

In den ersten Tagen berichten manche von Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kältegefühl, leichtem Kreislaufabfall und stärkerem Hungergefühl. Das ist in vielen Fällen kein Zeichen, dass etwas falsch läuft, sondern Ausdruck dafür, dass der Körper in den Fastenstoffwechcsel wexhselt. Entscheidend ist, wie du damit umgehst und wir helfen Dir dabei. 

So unterstützt du deinen Körper

• Reduziere bereits einige Tage vorher Zucker, Kaffee und stark verarbeitete Lebensmittel
• Trinke zusätzlich zu den Säften ausreichend Wasser oder Kräutertee
• Plane bewusst ruhigere Tage ein
• Baue leichte Bewegung wie Spaziergänge ein
• Gönn dir Wärme und ausreichend Schlaf

Mit der richtigen Vorbereitung wird Fasten deutlich leichter.

👉 Mehr über mögliche Nebenwirkungen und wie du sie vermeidest in folgendem Blogpost:

Saftkur Nebenwirkungen
Granatapfel und Grapefruit aufgeschnitten

Welche Fastenmethode passt zu dir?

Es gibt viele Wege zu fasten. Nicht jeder passt in deinen Alltag oder zu Dir. Wer sich mit Fasten beschäftigt, stößt schnell auf unterschiedlichste Ansätze:

• Heilfasten
• Wasserfasten
• Basenfasten
• Scheinfasten
• Intervallfasten
• Digitales Fasten

Die Unterschiede sind groß In Intensität, In Dauer,  In Alltagstauglichkeit und in Effekt für den Körper. 

Manche Methoden setzen auf vollständigen Verzicht. Andere erlauben feste Nahrung. Wieder andere funktionieren dauerhaft. Entscheidend ist nicht, was am radikalsten klingt. Sondern was du realistisch umsetzen kannst.

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Warum viele sich in der Fastenzeit für Saftfasten entscheiden.

Saftfasten verbindet bewusste Reduktion mit Struktur und vor allem abwechslung. Du verzichtest auf feste Nahrung, führst deinem Körper aber weiterhin Nährstoffe in Form von kaltgepressten Säften zu.

Im Vergleich zu anderen Fastenarten ist es vor allem: 

• alltagstauglicher
• klarer strukturiert
• leichter planbar
• ohne kompletten Null-Verzicht

Gerade in einer Phase wie der Fastenzeit, in der es um bewusste Balance geht, ist das für viele ein praktikabler Mittelweg.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Schon über 200.000 zufriedene Kund:innen

"Super Betreuung, sehr gute begleitende Infos! Bin total begeistert. Hatte sehr wenig Hunger - die Säfte sind total lecker ❤️❤️"

- Caroline

Fastenmythen – was stimmt wirklich?

Diese Vorurteile halten viele vom Fasten ab. Rund um das Thema Fasten kursieren viele Annahmen. Manche sorgen für Unsicherheit, andere schrecken unnötig ab.

Hier ordnen wir die häufigsten Mythen für dich ein.

Mythos 1

„Beim Fasten hat man ständig Hunger.“

In den ersten ein bis zwei Tagen kann das Hungergefühl stärker sein.
Mit der Umstellung auf den Fettstoffwechsel berichten viele jedoch, dass der Appetit deutlich nachlässt.

Eine gute Vorbereitung erleichtert den Einstieg zusätzlich.

Mythos 2

„Fasten führt automatisch zu Muskelschwund.“

Der Körper greift beim kurzzeitigen Fasten primär auf gespeicherte Energiereserven zurück.
Leichte Bewegung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützen den Muskelerhalt.

Mythos 3

„Fasten ist nur eine Diät.“

Fasten ist kein kurzfristiges Abnehmprogramm.
Im Fokus stehen bewusste Reduktion, Stoffwechselregulation und das Hinterfragen von Routinen.

Gewichtsveränderungen können auftreten, sind aber nicht das alleinige Ziel.

Mythos 4

„Fasten ist gefährlich für den Kreislauf.“

Für gesunde Erwachsene ist kurzzeitiges Fasten in der Regel gut verträglich.
Wichtig sind Vorbereitung, ausreichend Flüssigkeit und eine bewusste Durchführung.

Bei bestimmten Vorerkrankungen oder in besonderen Lebensphasen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Mythos 5

„Männer brauchen beim Fasten mehr Kalorien.“

Während einer Fastenphase befindet sich der Körper bewusst im Kaloriendefizit.
Die reduzierte Energiezufuhr ist für beide Geschlechter gewollt und Teil der Stoffwechselumstellung.

👉 Alle Mythen im Detail anhören in unserem Podcast HealthyHabits

Der wichtigste Teil beginnt nach dem letzten Saft.

Viele unterschätzen die Zeit nach dem Fasten. Dabei entscheidet genau diese Phase darüber, wie nachhaltig dein Reset wirkt. Mit dem Fastenbrechen starten die sogenannten Aufbautage.  Mindestens drei Tage solltest du deinem Körper geben, um sich langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen.

Während der Fastenzeit hat sich dein Stoffwechsel umgestellt. Dein Verdauungssystem hatte eine Pause. Jetzt braucht es einen sanften Wiedereinstieg.

So gelingt der Übergang.

In den ersten Tagen nach dem Fasten empfehlen wir:

• Fokus auf vollwertige, ballaststoffreiche Kohlenhydrate
• Pflanzliche Proteine und Fette schrittweise integrieren
• Portionsgrößen langsam steigern
• Viel trinken, um die Verdauung zu unterstützen

Vermeiden solltest du in dieser sensiblen Phase:

• stark verarbeitete Lebensmittel
• Zucker
• Alkohol
• sehr fettige oder stark gebratene Speisen

Je bewusster diese Tage gestaltet werden, desto stabiler bleibt dein Energiegefühl – und desto geringer ist die Gefahr, in alte Muster zurückzufallen.

👉 Mehr zur richtigen Fasten-Nachbereitung erfahren

Fasten-Nachbereitung

Die Fastenzeit ist jetzt.

46 Tage. Jeden Tag ein neuer Impuls für deinen Neustart.

Fastenzeit bedeutet nicht nur Verzicht. Sondern bewusste Entscheidung.

Deshalb gibt es unseren Fastenzeitkalender.

Vom ersten Tag der Fastenzeit an erwartet dich täglich eine neue Überraschung:

• exklusive Angebote
• limitierte Aktionen
• besondere Bundles
• kleine Motivation für deinen Reset

Vielleicht ist heute dein Starttag. Vielleicht morgen.

Aber wenn du ihn gehen willst, begleiten wir dich.

👉 Jetzt den Fastenzeitkalender entdecken

Fastenzeitkalender