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Artikel: Meditation lernen

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Meditation lernen

Achtsamkeit

Denkst du bei dem Wort „Meditation“ an Hippies, die im Schneidersitz auf dem Boden sitzen? Wir zeigen Dir heute, dass Meditation viel mehr sein kann als nur dieses Klischee. Doch wo hat Meditation ihren Ursprung und was sind die Vorteile für den Körper und Geist?

Das Wichtigste in Kürze:

  • Meditation hilft nachweislich, Stress zu reduzieren und innere Ruhe zu fördern.

  • Meditation wirkt auch körperlich, indem sie den Blutdruck senkt, Stresshormone reduziert, das Immunsystem stärkt, Schmerzen lindert und die Schlafqualität verbessert.

  • Bereits 5–10 Minuten täglich können Konzentration und Achtsamkeit verbessern.



Die Geschichte der Meditation

Der Begriff „Meditation“ lässt sich aus dem Lateinischen ableiten und bedeutet so viel wie „nachdenken, überlegen, nachsinnen“.

Obwohl es die buddhistische Meditation schon seit ca. 2.500 Jahren gibt, wurde sie bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts nur in Asien ausgeübt. Mit der Möglichkeit des preiswerteren und weniger zeitaufwendigen Reisens gelangte die Meditation in den 1960er Jahren in den Westen. Die Hippiebewegung nahm die neue Geisteslehre an und es wurde zunehmend angesagter zu meditieren. Meditation kam aus der Nische und wurde zum Mainstream. Heute ist Meditation durch zahlreiche Experimente von starker Wissenschaftlichkeit geprägt.


Was macht Meditation mit der Psyche?

Meditation funktioniert auch ohne Spiritualität! Das Entspannungsverfahren wurde in den letzten Jahren immer mehr untersucht. Mithilfe von Kernspintomographie konnten die Hirnaktivitäten und Hirnstrukturen vor-, während- und nach den Meditationsübungen sichtbar gemacht werden. Dabei wurde gezeigt, dass durch regelmäßige Meditationen das Gehirn und sogar die Persönlichkeit geändert werden kann. Nach wenigen Meditations Stunden ist bereits ein spürbarer Effekt in Form von Ruhe und Ausgeglichenheit festzustellen.

Meditation kann also das eigene Stressempfinden verbessern. Doch wieso ist das überhaupt so wichtig? Gerade in der heutigen Zeit, in der wir immer mehr von Stress getrieben werden, ist es wichtig sich eine Auszeit für sich selbst zu nehmen. Das Stichwort ist hier: Achtsamkeit! Durch regelmäßiges Meditieren lernst Du Deine Gedanken distanzierter zu beobachten. Zudem kann es Dir dadurch leichter fallen Dich zu konzentrieren und Dein Körperempfinden zu steigern. Der Begriff "auf Dein Bauchgefühl hören" bekommt hierbei eine ganz neue Bedeutung.



Was macht Meditation mit dem Körper?

Meditation am Morgen oder am Abend hilft Dir dabei, besser zu schlafen, da du Deinen Tag achtsamer wahrnimmst und Deine Gefühle im Alltag besser steuern kannst. Zudem ist erwiesen, dass Dein Blutdruck bis zu 12% reduziert werden kann, da sich durch das Entspannen Deine Blutgefäße wieder weitern. Viele Symptome im Körper werden durch zu viel Stress ausgelöst, was durch Meditation wieder behoben werden kann. Die Entspannung hat zur Folge, dass Dein Körper auf die ausgelösten Situationen anders reagiert und Du Dich vor den Folgen dieser bewahren kannst.

Vorteile von Meditation auf einen Blick

Tiefe Entspannung und Absinken des Stresshormonspiegels

Gesundheitsförderliche Wirkung (u.a. bei Migräne, Rückenschmerzen, chronischen Schmerzen)

Klarheit, Fokus und Energie

Tiefe innere Zufriedenheit

3 Meditationen lernen

Um Dir einen kleinen Überblick über die verschiedenen Arten der Meditation zu geben, haben wir drei der beliebtesten Meditationsarten herausgesucht. Du wirst schon hier merken, dass wirklich für jeden etwas dabei ist.



1. Mantra Meditation:

Bei dieser Meditation bildet ein selbst gewähltes Mantra das Meditationsobjekt, das dabei helfen soll, sich zu konzentrieren. Das Mantra kann laut gesungen oder gesprochen, leise geflüstert oder nur in Gedanken wiederholt werden. Die Konzentration liegt auf dem Klang und Inhalt des Mantras, wodurch wenig Raum für negative Gedanken und Emotionen bleibt.

2. Stille Meditation:

Bei der stillen Meditation, auch Ruhe Meditation genannt, steht die absolute Ruhe im Mittelpunkt, um einen Kontrast zum lauten Alltag zu schaffen. Die körperliche Stille und die Konzentration auf die Leere sollen zu tiefer Entspannung und Ruhe führen.

3. Atem-Meditation:

Die Atem-Meditation ist eine Konzentration Meditation, bei der der eigene Atem das Meditationsobjekt ist. Es handelt sich um eine Meditationstechnik, die ideal für AnfängerInnen ist, das der Fokus auf ein Meditationsobjekt den Geist beschäftigt und die Konzentration fördert.

Tipps für online Meditationen

Meditationen kannst du in Form von Podcasts, YouTube Videos oder sogar von Apps erhalten. Hier unsere Favoriten:


  • Mady Morrison (YouTube)
  • Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael “Curse” Kurth (Spotify)
  • 7 Mind (App)


Für Dein allgemeines Wohlbefinden spielt nicht nur Deine körperliche, sondern auch Deine mentale Gesundheit eine wichtige Rolle. Schon 5-10 Minuten Meditation am Tag können Dir helfen, ruhiger und achtsamer zu werden. Du möchtest mehr über Achtsamkeit erfahren? Dann lese dir auch unseren Guide zum Journaling durch.


Auch ein Tee, ein Basenbad oder der beruhigende Duft von Lavendel auf deinem Kissen – zum Beispiel durch ein Kissenspray – können dir helfen, zu entspannen und dir bewusst Zeit für dich zu nehmen. Entdecke jetzt dein persönliches Wohlfühlritual.

Häufig gestellte Fragen zu Meditation

Lena

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